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[ARISTOTELES]

Αριστοτέλης

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  • Auch das Denken schadet bisweilen der Gesundheit.
  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
  • Das Gesetz ist Vernunft befreit von Leidenschaft.
  • Das Größte und Schönste dem Zufall zuzuschreiben, wäre gar zu leichtfertig.
  • Denn das Ziel des Krieges ist der Friede und das der Geschäftigkeit die Muße. Für eine der Muße gewidmete Lebensführung sind diejenigen Tugenden von Nutzen, die sowohl in der Muße als auch in der Geschäftigkeit sich auswirken. Denn damit man sich der Muße widmen kann, müssen viele notwendigen Lebensbedürfnisse schon befriedigt sein.
  • Denn nicht die Taten sind es, die die Menschen bewegen, sondern die Worte über die Taten.
  • Denn zwei Dinge sind es vor allem, die die Fürsorge und Zuneigung der Menschen auf sich ziehen: das Eigentum und das, was man liebt.
  • Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen.
  • Der Beginn aller Wissenschaften ist das Erstaunen, dass die Dinge sind, wie sie sind.
  • Der Gebildete treibt die Genauigkeit nicht weiter, als es der Natur der Sache entspricht.
  • Die Freundschaft gehört zum Notwendigsten in unserem Leben. In Armut und im Unglück sind Freunde die einzige Zuflucht. Doch die Freundschaft ist nicht nur notwendig, sondern auch schön.
  • Die meisten Menschen wollen das Sittlich-Schöne, ziehen aber für sich doch das Vorteilhafte vor. Es ist etwas Schönes jemandem etwas Gutes zu tun, ohne den Gedanken an Wiedervergeltung, aber etwas Gutes sich antun zu lassen ist vorteilhaft.
  • Die Muße ist die Schwester der Freiheit.
  • Die Natur kreiert nichts ohne Bedeutung.
  • Ein Anfang ist, was selbst nicht mit Notwendigkeit auf etwas anderes folgt, nach dem jedoch natürlicherweise etwas anderes eintritt oder entsteht.
  • Ein Schmeichler ist ein Freund, der dir unterlegen ist oder vorgibt, es zu sein.
  • Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heißt, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.
  • Es ist die Schlichtheit, die den Ungebildeten mehr Erfolg bei öffentlichen Reden haben lässt als den Gebildeten.
  • Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.
  • Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.
  • Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum.
  • Jeder kann wütend werden, das ist einfach. Aber wütend auf den Richtigen zu sein, im richtigen Maß, zur richtigen Zeit, zum richtigen Zweck und auf die richtige Art, das ist schwer.
  • Lachen ist eine körperliche Übung von großem Wert für die Gesundheit.
  • Lernen ist nicht angenehm, lernen tut weh.
  • Mütter sind stolzer auf ihre Kinder als Väter, da sie sicherer sein können, dass es ihre eigenen sind.
  • Selbst im Hirn des weisesten Mannes gibt es einen törichten Winkel.
  • Staunen ist der erste Grund der Philosophie.
  • Wenn aber das Erkennbare auch das Wirkliche ist, so ist es klar, dass das Erkennen notwendig ist und das vernünftige Denken ebenso.
  • Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
  • Wenn man die Lust zum Lebenszweck macht, so wird dadurch die Gerechtigkeit beseitigt und mit ihr auch jede andere Tugend.
  • Wenn Meißel und Schiffchen von selbst sich bewegten, würde die Sklaverei nicht nötig sein
  • Wenn nämlich die Ungerechtigkeit bewaffnet ist, so ist sie am allergefährlichsten.
  • Wer Recht erkennen will, muss zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.
  • Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht ist zu Recht ein Sklave.
  • Wie der Mensch in seiner Vollendung das edelste aller Geschöpfe ist, so ist er, losgerissen von Gesetz und Recht, das schlimmste von allen.

Aristoteles-von-Stageira.de - 01 / 06